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Wie man Inhalte erstellt, die konvertieren

Content der konvertiert? Dieser ausführliche Guide zeigt dir Schritt für Schritt, wie du hochwertige, relevante Inhalte erstellst, die deine Zielgruppe fesseln und zum Handeln bewegen. 

Du willst mit deinem Content-Marketing mehr Umsatz und Leads generieren? Dann musst du Inhalte erstellen, die wirklich konvertieren. Darunter versteht man Inhalte, die deine Zielgruppe dazu bringen, eine bestimmte Handlung auszuführen, wie etwa ein Produkt zu kaufen, ein Formular auszufüllen oder einen Newsletter zu abonnieren. 

Die Erstellung von konvertierenden Inhalten ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Content-Marketing. Warum ist das so wichtig? Heutzutage werden die Konsumenten von Inhalten überflutet und ihre Aufmerksamkeitsspanne wird immer kürzer. Wenn deine Inhalte nicht wirklich relevant und wertvoll für sie sind, werden sie einfach weiterklicken.

Konvertierende Inhalte ziehen die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe auf sich und halten sie gefesselt. Sie lösen starke Emotionen aus und ermutigen zu einer Handlung. So kannst du qualifizierte Leads gewinnen und letztendlich deinen Umsatz steigern.

Das Erstellen solcher leistungsstarker Inhalte erfordert jedoch einige Schritte. Zunächst musst du deine Zielgruppe und deren Bedürfnisse genau kennen. Nur so kannst du Inhalte produzieren, die wirklich auf sie zugeschnitten sind. 

Als Nächstes gilt es, die richtigen Themen und Keywords zu finden, die für deine Zielgruppe relevant sind. Inhalte, die für Suchanfragen und aktuelle Trends optimiert sind, haben höhere Chancen, entdeckt zu werden.

Du musst Vertrauen aufbauen, indem du Google's E-E-A-T Konzept befolgst: Expertise, Erfahrung, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Nutzer wollen sichergehen, dass Inhalte von einer glaubwürdigen und fachkundigen Quelle stammen.

Genauso wichtig sind die Art der Inhalte und die Erzählweise. Verschiedene Formate wie Blogposts, Videos oder Infografiken sprechen unterschiedliche Lerntypen an. Zudem müssen Inhalte fesselnd geschrieben sein, z.B. durch den Einsatz von Storytelling-Techniken.

Nicht zuletzt geht es um die Art der Contentförderung und -verteilung über diverse Kanäle. Nur so erreichen die Inhalte deine Zielgruppe überhaupt. Anschließend misst und optimierst du kontinuierlich deine Ergebnisse.

In diesem Artikel erfährst du alle Details, wie du diesen kompletten Prozess erfolgreich umsetzen kannst. Folge Schritt für Schritt den Anleitungen und du wirst bald Inhalte erstellen, die tatsächlich konvertieren!

Verständnis für deine Zielgruppe

Bevor du auch nur eine Zeile Content erstellst, musst du deine Zielgruppe genau kennen und verstehen. Wer sind diese Menschen? Was treibt sie an? Welche Probleme und Herausforderungen haben sie? Nur wenn du die Antworten auf diese Fragen kennst, kannst du Inhalte produzieren, die wirklich relevant und wertvoll für sie sind.

Ein wirkungsvolles Mittel, um deine Zielgruppe besser kennenzulernen, sind Buyer Personas. Dabei handelt es sich um fiktive Charaktere, die deine idealen Kunden repräsentieren. Erstelle detaillierte Persona-Profile mit Informationen wie:

  • Demografie (Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildung etc.)
  • Aufgaben und Herausforderungen im Beruf
  • Persönliche Ziele und Werte  
  • Schmerzen und Frustrationen
  • Typische Einwände gegen dein Produkt/Service
  • Bevorzugte Inhaltsformen und -kanäle

    Je mehr Details du sammelst, desto klarer wird das Bild deiner Zielgruppe. Interview dazu bestehende Kunden, analysiere Daten aus Web-Analysen und sozialen Medien. 

Eine weitere Schlüsselaufgabe ist die Keyword-Recherche. Welche Begriffe verwendet deine Zielgruppe, wenn sie nach Lösungen für ihre Probleme sucht? Mit Keyword-Tools wie ~Google Ads Keyword Planner~, ~Semrush~ oder ~Ahrefs~ findest du relevante Keywords und priorisierst sie nach Suchvolumen und Keyword-Wettbewerb.

Richte deine Content-Strategie dann auf die Keywords mit dem meisten Potenzial aus. Produziere qualitativ hochwertige Inhalte, die genau auf die Bedürfnisse deiner Buyer Personas zugeschnitten sind.

Außerdem ist wichtig zu verstehen, wo sich deine Zielgruppe im Kaufzyklus befindet. Jemand, der gerade erst ein Problem erkannt hat, benötigt andere Inhalte als jemand, der schon detailliert recherchiert. Erstelle daher Inhalte für jede Phase:

  • Awareness-Phase: Aufmerksamkeit gewinnen durch informative Inhalte zu Problemen/Lösungen
  • Consideration-Phase: Vorteile deiner Lösung vs. Alternativen aufzeigen 
  • Decision-Phase: Noch spezifischere Inhalte wie Produktdemos, Vergleiche, Testberichte

Nur wenn du deine Zielgruppe und ihre Reise genau verstehst, kannst du die richtigen Inhalte zum richtigen Zeitpunkt bereitstellen. So erreichst und überzeugst du potenzielle Kunden effektiv.

Optimierung für E-E-A-T

Google legt bei der Bewertung von Inhalten großen Wert auf das E-E-A-T-Konzept - Experience, Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness. Das bedeutet, dass Inhalte von Personen oder Organisationen mit nachgewiesener Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit in einem bestimmten Bereich stammen müssen.

a. Erfahrung (Experience)
Zeige, dass du über praktische Erfahrung in deiner Branche verfügst. Teile Erfolgsgeschichten und Fallstudien von Kunden. Lasse Zitate und Testimonials von zufriedenen Kunden einfließen. So beweist du, dass du wirklich lieferst, was du versprichst.

Baue deine Autorität als Experte in deinem Feld kontinuierlich auf. Sei aktiv auf einschlägigen Branchen-Events, halte Vorträge oder trete als Gast in Podcasts auf. Nutze deine Beiträge als Chance, dich als Kenner deines Fachs zu positionieren.

b. Fachwissen (Expertise)
In deinen Inhalten musst du tiefgreifendes, aktuelles Wissen zu den behandelten Themen unter Beweis stellen. Erkläre komplexe Konzepte verständlich, indem du sie in einfache Worte fasst und durch prägnante Beispiele veranschaulichst. 

Verlinke auf vertrauenswürdige Quellen wie Studien, Statistiken und Fachartikeln, um deine Aussagen mit Fakten zu untermauern. Zitiere anerkannte Experten auf dem Gebiet und sage immer, woher du deine Informationen hast.

c. Vertrauenswürdigkeit (Authoritativeness)
Gute Quellen für vertrauenswürdige Inhalte sind Regierungsseiten, Websites renommierter Nachrichtenmedien, wissenschaftlicher Einrichtungen und Industrieverbänden. Verlinke häufig auf solche Autoritative Websites, um die Glaubwürdigkeit deiner eigenen Inhalte zu stärken.

Ebenso wichtig sind hochwertige Backlinks von anderen vertrauenswürdigen und relevanten Websites zu deinen Inhalten. Je mehr vertrauenswürdige Seiten auf dich verlinken, desto autoriativer erscheint auch dein Content gegenüber Google.

d. Vertrauenstreue (Trustworthiness)
Authentizität und Transparenz sind der Schlüssel zu vertrauenswürdigen Inhalten. Sei offen über deine Absichten, Werte und mögliche Interessenkonflikte. Vermeide irreführende Übertreibungen oder Falschaussagen.

Achte außerdem auf die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien, Offenlegungspflichten und allgemein akzeptierten Vertrauenssignalen wie Verschlüsselung und Sicherheitszertifikaten. Nutze vertrauenswürdige Zahlungsanbieter und habe klare Rückgabe- und Stornierungsrichtlinien.

Indem du alle Aspekte des E-E-A-T-Konzepts berücksichtigst, stärkst du das Vertrauen deiner Zielgruppe in deine Inhalte und Marke. So steigerst du die Konversionsraten und gewinnst langfristig zufriedene, loyale Kunden.

Inhaltserstellung

Nachdem du deine Zielgruppe und relevanten Keywords analysiert hast, ist es an der Zeit, überzeugende Inhalte zu produzieren. Dabei gibt es einige Kernelemente, die du berücksichtigen musst:

a. Erzähle Geschichten
Menschen lieben Geschichten - sie fesseln unsere Aufmerksamkeit, wecken Emotionen und machen Inhalte merkwürdiger und einprägsamer. Verpacke deine Kernbotschaften daher in ansprechende Narrativen, statt nur trockene Fakten aufzulisten.

Eine gute Story hat einen Spannungsbogen mit Hindernissen, die überwunden werden müssen. Lass deine Zielgruppe die Reise deines Protagonisten miterleben. Verwende bildhafte Sprache und detaillierte Beschreibungen, damit deine Leser sich in die Situation hineinversetzen können.

Effektive Storytelling-Techniken sind zum Beispiel:

  • Die Heldenreise aufgreifen - eine klassische Struktur, die Menschen fesselt
  • Kunden oder Mitarbeiter zu Hauptfiguren machen, mit denen man sich identifizieren kann
  • Emotionale Momente und Überraschungen einbauen
  • Dialoge statt nur Prosa verwenden
  • Metaphern und Analogien zum Veranschaulichen nutzen

Binde geschickt deine Produkte und Services in die Geschichten ein, als Werkzeuge, mit denen die Charaktere ihre Probleme lösen können.

b. Verschiedene Inhaltsformate  
Nicht jeder Mensch lernt auf die gleiche Art. Daher ist es wichtig, deine Inhalte über verschiedene Formate aufzubereiten. So erreichst du unterschiedliche Lerntypen effektiver:

  • Textformate wie Blogbeiträge, E-Books, Whitepapers
  • Visuelle Inhalte wie Infografiken, Bilder, Videos, Livestreams
  • Auditive Inhalte wie Podcasts 
  • Interaktive Elemente wie Fragebögen, Umfragen, Quizze

Je nach Inhalt und Zielgruppe eignen sich manche Formate besser als andere. Beispielsweise sind Schritt-für-Schritt-Tutorials oft als Videos besser aufgehoben, während komplexe Theorien sich gut als Text mit visuellen Hilfsmitteln vermitteln lassen.

Versuche, einen guten Mehrkanalansatz mit konsistenten Kernbotschaften zu finden. So ermöglichst du Nutzern, Inhalte auf die für sie angenehmste Art aufzunehmen.

c. Nutze Calls-to-Action
Reine Unterhaltung reicht nicht aus - deine Inhalte müssen eine klare Handlungsaufforderung, einen sogenannten Call-to-Action (CTA) enthalten. Leite deine Leser sanft, aber bestimmt zur nächsten logischen Handlung.

CTAs können vielfältig sein: Nachbestellen eines Produkts, Herunterladen eines Whitepapers, Teilnahme an einem Webinar, Ausfüllen eines Kontaktformulars etc. Wichtig ist, dass der CTA klar, unmissverständlich und wertbetont formuliert wird.

Beispiele:

  • "Hol dir jetzt XXX Ratgeber als PDF!"  
  • "Starte deine 30-Tage-Testphase!"
  • "Erhalte sofort Zugang zu unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung!"

Nutze auch trackbare CTA-Buttons, Links und QR-Codes, um den Erfolg deiner CTAs zu messen. So kannst du effektive Aufrufe erkennen und schwache optimieren.

Inhalte ohne konkrete Handlungsaufforderung bleiben oft wirkungslos. Nutze also gezielt CTAs, um deine Zielgruppe zum nächsten Schritt zu bewegen und so Leads und Umsatz zu generieren.

Förderung und Verteilung

Die besten Inhalte bringen gar nichts, wenn niemand sie zu Gesicht bekommt. Daher ist die richtige Förderung und Verteilung deiner Inhalte entscheidend, um deine Zielgruppe effektiv zu erreichen. Hier sind die wichtigsten Kanäle und Strategien:

a. Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Durch organische Suche kommt ein Großteil des Traffic auf Websites. Optimiere deine Inhalte daher sorgfältig für die relevanten Keywords deiner Zielgruppe. Beachte On-Page-Faktoren wie:

  • Einbindung der Keywords in Überschriften, Textkörper, URLs etc.
  • Nutzerfreundlichkeit und Ladezeiten
  • Qualität und Struktur des Inhalts
  • Metadaten wie Titel und Beschreibungen

Ebenso wichtig ist die technische Optimierung mit einer responsiven, schnellen Website und einer guten Informationsarchitektur. Außerdem musst du beständig qualitativ hochwertige Backlinks von vertrauenswürdigen Websites aufbauen.

b. Bezahlte Werbung
Suchmaschinenmarketing und bezahlte Anzeigen in den sozialen Medien sind ein schneller Weg, deine Inhalte vor die richtige Zielgruppe zu bringen. Nutze ausgeklügelte Targeting-Optionen wie demografische Merkmale und Interessen, um sehr präzise zu werben.

Auf Content-Verteilungsplattformen wie Outbrain oder Taboola kannst du außerdem native Inhaltsempfehlungen auf tausenden Websites platzieren. Dieses native Advertising fügt sich nahtlos in die Inhaltsumgebung ein und erzielt oft hohe Klickraten.

c. E-Mail-Marketing
Ein E-Mail-Verteiler bleibt eine der effektivsten Content-Vertriebsmethoden. Baue durch Lead-Magnete wie Whitepapers, Checklisten oder Webinare eine Permission-basierte Liste von relevanten Leads auf. Halte deine Abonnenten regelmäßig mit neuen Inhalten auf dem Laufenden.

Newsletter sind auch ideal, um Inhalte erneut auszuspielen, etwa für Lead-Nurturing-Kampagnen. Erwäge Transaktions-E-Mails, gezielte Auffrischungen sowie abonnierbare Kurs-Mailings mit Lektionen über längere Zeit.

d. Soziale Medien
Die Sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram und LinkedIn sind leistungsstarke Content-Verteiler. Erstelle auf jeder Plattform einen optimierten Markenauftritt und nutze alle verfügbaren Inhaltsformate wie Beiträge, Storys, Live-Streams etc.

Interagiere aktiv mit deiner Community, betreibe Influencer-Marketing und nutze bezahlte Werbeangebote für eine größere Reichweite. Analysiere sorgfältig die Erfolgskennzahlen pro Plattform und Inhaltstyp, um deine Strategie zu optimieren.

Eine klug geplante Verteil-Strategie über mehrere Kanäle ist der Schlüssel, um deine hochwertigen Inhalte an den Mann zu bringen. Nutze abwechslungsreiche, zielgruppenspezifische Methoden für maximale Sichtbarkeit und höchste Konversionsraten.

Messung und Optimierung

Nachdem du Inhalte geschaffen und über diverse Kanäle ausgespielt hast, ist der letzte entscheidende Schritt die kontinuierliche Messung und Optimierung deiner Ergebnisse. Nur wenn du weißt, was bei deiner Zielgruppe wirklich ankommt, kannst du nachbessern und deine Content-Leistung stetig verbessern.

Analysiere dafür die relevanten Leistungsdaten und Metriken. Einige Schlüsselkennzahlen, die du unbedingt im Auge behalten solltest:

Webseitenanalyse:

  • Seitenaufrufe, Unique Visitors, Traffic-Quellen
  • Verweildauer, Absprungrate  
  • Konversionsraten: Form-Abschlüsse, Produktkäufe etc.
  • Top-Inhaltsbeiträge nach Abrufen

Social Media:

  • Reichweite und Engagement (Likes, Kommentare, Shares)
  • Klickraten und Conversions für bezahlte Beiträge
  • Verhalten pro Inhaltstyp und Plattform

    E-Mail-Marketing:
  • Öffnungsraten
  • Klickraten
  • Konversionen aus E-Mail-Kampagnen
  • Gewinnungsraten neuer Abonnenten

    Werbeanzeigen:
  • Klickraten und Kosten pro Klick
  • Konversionsraten und -werte
  • Ausführliche Zielgruppenanalysen

Nutze leistungsstarke Analyse-Tools wie Google Analytics in Kombination mit spezialisierten Werkzeugen für SEO, Social Media, Kampagnen-Tracking etc. So sammelst du aussagekräftige Daten aus allen relevanten Quellen.

Identifiziere anhand der Zahlen deine Stärken und Schwachstellen. Wo erzielst du besonders viel Zielgruppeninteraktion? Bei welchen Inhalten oder Kanälen gibt es Optimierungspotenzial? 

Optimiere kontinuierlich auf Basis der Erkenntnisse:

  • Stelle Content-Typen ein, die gut performen
  • Passe Formate, Sprache und Tonalität an die Bedürfnisse an  
  • Konzentriere dich auf erfolgreiche Vertriebskanäle
  • Teste neue Gestaltungsansätze und Ideen
  • Streiche oder überarbeite unterperformante Inhalte

So kannst du agil und datenbasiert vorgehen, statt nur zu raten. In einem steten Kreislauf aus Erstellen, Messen und Optimieren wirst du konsequent inhaltliche Mehrwerte für deine Zielgruppe produzieren, die zu hohen Conversions führen.

Das kontinuierliche Lernen und sich Verbessern ist der Schlüssel für langfristig konvertierenden Content!

Fazit

Konvertierende Inhalte, die Leads und Umsatz generieren, erfordern eine strategische und strukturierte Herangehensweise. Von der genauen Analyse deiner Zielgruppe über die Optimierung für E-E-A-T bis hin zur gekonnten Verteilung und Messung - nur wenn du alle Stellschrauben richtig einstellst, werden deine Inhalte ihr volles Potenzial entfalten.

Lass uns noch einmal die wichtigsten Punkte rekapitulieren:

  1. Verstehe deine Buyer Personas in- und auswendig durch detaillierte Recherche und Keyword-Analysen. Wissen ist der Schlüssel zu Relevanz!
  2. Baue deine Expertise, Erfahrung, Autorität und Vertrauenswürdigkeit gezielt aus. Nur so erfüllst du Googles E-E-A-T-Standards für erstklassige Inhalte. 
  3. Erzähle fesselnde Geschichten, biete abwechslungsreiche Formate, nutze klare Calls-to-Action. So schaffst du überzeugende und konversionsstarke Content-Erlebnisse.
  4. Setze eine durchdachte Verteilstrategie über SEO, Paid Media, E-Mail und Social um. Deine hochwertigen Inhalte müssen schließlich bei der Zielgruppe ankommen!
  5. Halte Schlüsselmetriken akribisch im Blick und optimiere in kontinuierlichen Zyklen für stetige Verbesserung.

    Befolgst du diese Leitlinien konsequent, wirst du einen ausgewogenen Content-Marketing-Ansatz aufbauen, der sich durch eine hohe Conversion auszeichnet.

Denk jedoch immer daran: Die Erstellung von konvertierenden Inhalten ist ein Marathon, kein Sprint! Es braucht Ausdauer, ständiges Feintuning und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen. 

Bleib stetig am Puls deiner Zielgruppe und ihrer sich wandelnden Bedürfnisse. Beschäftige dich intensiv damit, welche neuen Content-Trends und -Formate entstehen. Vermeide, in einer starren Blase zu produzieren - sei stattdessen innovativ und experimentierfreudig!

Konvertierenden Content zu erschaffen ist eine anspruchsvolle, aber überaus lohnende Herausforderung.